Anonim

Bild: Prisma-Labore

Was ist besser als eine App, die aus Selfies Instant Art macht? Eine App, die dasselbe für Video und virtuelle Realität tut.

Das ist, was Prisma, die App, die bereits die Phantasie der Foto-Sharing-Community erweckt hat, als nächstes daran arbeitet, die Öffentlichkeit vorzustellen.

Mit einer Kombination aus neuronalen Netzwerken und künstlicher Intelligenz nimmt die App normale Bilder aus der realen Welt und verwandelt sie in Annäherungen, wie Maler sie in berühmte Kunststile (abstrakt, impressionistisch usw.) umwandeln könnten.

Nachdem wir uns mit den in Russland ansässigen Entwicklern hinter der App in Verbindung gesetzt hatten, bestätigten wir, wie am Sonntag festgestellt, dass die App demnächst in Videos übertragen wird. Die Entwickler haben Prisma Labs geschickt Mashable eine Demonstration, wie die Videoversion von Prisma aussehen wird und das Ergebnis ist faszinierend.

In der kurzen Videodemo gibt es keinen offensichtlichen Unterschied zu den subtilen künstlerischen Effekten, die in der Foto-App verwendet werden. Das Unternehmen gibt nicht bekannt, wann die Videoversion der App veröffentlicht wird oder welche Längenbegrenzung (falls vorhanden) die Nutzervideoclips haben werden, sobald die neue Version live ist.

Bild: Prisma-Labore

Neben der Videoversion entwickelt das Unternehmen auch eine Virtual-Reality-Version der App.

Wie bei der Videoversion gibt das Team von Prisma Labs keinen Veröffentlichungstermin bekannt, aber das Demonstrationsvideo eines 360-Grad-Videos, das von Prisma verarbeitet wird, reicht aus, um zu zeigen, was ein innovatives neues Werkzeug werden könnte, um immersive, surreale Erfahrungen zu erzeugen für VR-Zuschauer.

Natürlich ist die Fotoversion von Prisma immer noch in einer Flut von Benutzererregung und Experimenten auf Plattformen wie Instagram und Twitter. Dieser Ausblick auf die Zukunft der App verspricht jedoch in Zukunft noch mehr faszinierende, von Benutzern erstellte Projekte.

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