Anonim

Bild: Lokale Motoren

Endlich jemand mit öffentlichen Verkehrsmitteln, mit dem Sie wirklich gerne sprechen.

Local Motors, Erfinder des weltweit ersten 3D-gedruckten Autos, präsentierte am Donnerstagmorgen seine neueste Kreation, ein fahrerloses Auto, das die IBM Watson IoT-Technologie (IoT) namens Olli enthält.

Olli kann bis zu 12 Passagiere ohne menschlichen Fahrer befördern. Mit der Watson-Flinte kann der Fahrer natürlich mit dem Auto interagieren.

Local Motors zeigt mehr als nur ein Concept-Car. Seit Donnerstag ist Olli in Washington DC unterwegs und wird 2016 in Miami und Las Vegas eingesetzt.

An Bord können Passagiere an einen bestimmten Ort fahren, die Route besprechen und Olli natürlich nach sich selbst fragen - alles im natürlichen Gespräch. Olli ist nicht nur die Rolle eines digitalen Reiseführers, sondern will mit dem Fahrer nur gelegentlich interagieren, um die Fahrt in einem autonomen Auto entspannender zu gestalten.

Sicherlich erscheint ein solches Fahrzeug super futuristisch und zumindest ein bisschen seltsam. Es ist jedoch nicht zu weit hergeholt, sich vorzustellen, dass Olli die Richtung zukünftiger öffentlicher Verkehrssysteme zeigt.

Es kann wohl ein Jahrzehnt oder mehr dauern, bis die Kommunen eine solche Technologie in der ganzen Nation übernehmen. Besser finanzierte und zukunftsorientierte Gemeinden wie Beverly Hills, die in den nächsten zehn Jahren fahrerlose Autos außerhalb ihres öffentlichen Nahverkehrssystems implementieren wollen, könnten Olli-ähnliche Fahrzeuge früher einführen, als Sie vielleicht denken.

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